Sportbrille reduziert Verletzungsrisiko auf der Piste

  • Ideal beim Wintersport: Brillen mit Seitenschutz
  • Optische Sportbrillen bis zu 4 Dioptrien möglich

Gute Sicht auf der Piste erhöht die Sicherheit. Wer nämlich schlecht sieht, verkrampft sich, ermüdet schneller und übersieht leicht Buckel, Bodenwellen und Mulden. Damit erhöht sich auch die Sturz- und Verletzungsgefahr. Hinzu kommt, dass die Augen bei Wind und Kälte tränen und bei staubendem Pulverschnee kneifen. Zum Outfit für Wintersportfreaks gehört daher unbedingt die richtige Sportbrille. Österreichs Optikermeister bieten zahlreiche Modelle, die mit optischen Gläsern bis zu 4 Dioptrien ausgestattet werden können. Damit wird das Risiko auf der Piste auch für Fehlsichtige erheblich reduziert.

Sportbrille für die Piste

„Am besten für den Wintersport ist eine Brille, die an den Seiten möglichst weit hinten abschließt“, empfiehlt Komm.-Rat Walter Braun, Bundesinnungsmeister der österreichischen Augen- und Kontaktlinsenoptiker. Damit wird verhindert, dass die UV-Strahlung von den Seiten her in die Augen gelangt. Eine seitlich dichte Brille bietet außerdem Schutz vor Zugluft, wobei kleine Luftschlitze dem Beschlagen der Brille vorbeugen. Optimal sind kontrastverstärkende Sonnenschutzfilter, die Unebenheiten im Gelände deutlicher sichtbar machen. „Aufpassen heißt es bei der Farbe der Gläser, denn nicht alle Tönungen sind pistentauglich“, weiß Braun. Für schwierige Lichtverhältnisse wie Nebel, Dämmerung oder Flutlicht sind Orange und Gelb gut geeignet. Blau ist zwar ideal bei starker Sonneneinstrahlung und intensiver Lichtreflexion, jedoch für die Verstärkung von Kontrasten nicht optimal.

Bildnachweis: Blizzard

Eine Information von der Bundesinnung der Gesundheitsberufe, Branchenzweig Augenoptik.

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