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Redaktionstext

9/2000

FASHION EYE
Das Kundenmagazin der österreichischen Fachoptiker

Österreichs Optiker im world wide web
Unter www.optiker.at lassen sich interessante Informationen aus der Welt des Sehens per Mausklick abrufen. Neuerdings steht diese Seite auch als WAP-Page zur Verfügung
Österreichs Fachoptiker können und wollen nicht auf das Medium der Zukunft - das Internet - verzichten. Unter der Adresse www.optiker.at lassen sich interessante Informationen rund um Auge, Brille und Linse abrufen. Als eine der ersten Branchenseiten steht die Optiker-Site jetzt auch als WAP-Seite zur Verfügung und kann von WAP-fähigen Handys abgerufen werden.

Angefangen von einer Datenbank der österreichischen Optiker bis hin zum interaktiven Sehtest stellt die Site eine hervorragende Info-Plattform dar. Der interaktive Sehtest setzt völlig neue Maßstäbe im Internet, da die Bildschirmauflösung des jeweiligen Users automatisch erkannt wird und nur mehr Testentfernung und Bildschirmgröße angegeben werden müssen. Ein Programm berechnet automatisch die notwendige Größe der Prüfzeichen und stellt somit aufgrund individueller Testvoraussetzungen eine seriöse Aussage dar. "Selbstverständlich kann der Online-Sehtest keine Brillenglasbestimmung durch einen Fachoptiker ersetzen. Ziel ist vielmehr die Sensibilisierung der Konsumenten", so Harald Belyus, Optikermeister und Webmaster des Optikportals. Neben Produktinfos erfährt man auf der Optiker-Homepage auch die Adressen der Fachoptiker Österreichs, mit allen wichtigen Daten und weiterführenden Links zu den Homepages aller großen Anbieter.

Erstes virtuelles Optikmuseum

Für Fragen steht eine eigene Leserbriefseite zur Verfügung, die von Optikermeistem und Kontaktlinsenanpassern betreut wird. Das weltweit 1. virtuelle Museum der Augenoptik bietet einen interessanten Querschnitt von der Gesellenprüfungsordnung 1908 bis hin zu den Geräten einer Optikerwerkstätte um 1920 und beinhaltet die Entwicklung vom Lesestein bis zur Ohrenbrille genauso wie die Geschichte der Brille und der Sonnenbrille. Die historischen Hintergründe dazu werden in einem Originalauszug aus Sigaud de la Fonds Optikbuch aus dem Jahr 1780 erklärt.

Augenoptik am Handy

Die Seiten der Fachoptiker sind nicht nur im Internet unter www.optiker.at, sondern auch von jedem WAP-Handy via wap.optiker.at erreichbar! Die Optiker-WAP-Seite gehört zu den weltweit ersten Branchenseiten, die den WAP-Standard zur Konsumenten-Information nutzen.


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