Leserbriefe

Wir freuen uns über Ihre Meinungen und Fragen – nutzen Sie unser Diskussionsforumsenden Sie uns einen Leserbrief! Unsere Optikermeister, Optometristen und Kontaktlinsenspezialisten antworten Ihnen.
 

Richtige Lage Übergang Nah- zu Fernbereich bei bifokaler Brille
 
 
Dieter T.:
Ich habe mir nach jahrelangem Tragen von Gleitsichtbrillen eine bifokale Brille anfertigen lassen. Ich bin 76 Jahre alt. Ich war der Meinung, daa diese Brillenart für mich die geeignetere wäre. Das vor allem beim Treppensteigen. Nun habe ich das Problem, dass der Übergang Nah- und Fernbereich bei normaler Kopfhaltung in etwa sechs Meter wirksam wird. D.h. ich sehe die Straße im interessanten Bereich von zwei bis drei Meter unscharf. Das kann ich ausgleichen, wenn ich die Brille nach unten schiebe. Anzumerken ist, dass der Übergang Nah- zum Fernbereich am Unterrand der Iris liegt. Die Höhe des Nahbereichs ist größer, als zum Lesen gebraucht wird. Es wäre also eine Verkleinerung des Nahbereich zu Gunsten des Fernbereichs tolerierbar.
Mein Frage ist nun: verhalte ich mich falsch oder sollte die Brille anders aufgebaut sein? Freundliche Grüße und vielen Dank.
 
Optiker Online! RedakteurIn:
Sehr geehrter Herr T.!

Der Aufbau einer bifokalen Brille ist immer (wie der Name schon sagt) ein Zweistärkenglas, bestehen aus einem Fern und einem Nahteil. Im Gegensatz dazu haben Sie bei einer Gleitsichtbrille für jede Entfernung eine passende Stärke in dem Glas eingebaut.

Bezüglich der Anpassung der Brille kann ich (ohne diese gesehen zu haben) keine Hilfestellung geben. Daher kann ich Ihnen nur raten, kontaktieren Sie ihren Optikermeister und schildern Sie ihm ihren Fall. Dieser wird Ihnen sicherlich weiter helfen können.

   Dieter Medvey, MSc
Dieser Leserbrief wurde von Optikermeister, Optometrist, Master of Science (Klinische Optometrie) und Hörakustikermeister
Dieter Medvey, MSc beantwortet.

 
 
 
 
*Nachname des Leserbriefschreibers der Redaktion bekannt
  
Zurück zur Leserbriefübersicht

   VIP-LINKS