Leserbriefe

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Geringe Hornhautverkrümmung korrigieren?
 
 
Stefan E.:
Hallo,

ich bin 43 J. und habe (Brillenpass Fielmann) folgende Brille die ich nur zum Lesen trage. (Ich bin quasi „Altersweitsichtig“ und nur im Nahbereich weitsichtig, das ist bei mir schon so, seit ich 15 J. alt bin.)

R N +1,5
L N +1,5 -0,25 25

Auf dem linke Auge habe ich eine leichte Hornhautverkrümmung, wie aus den Werten zu sehen ist.

Ich habe mir nun als weitere Sehhilfe eine Bifokal Brille anfertigen lassen, die die stärkere Unterstützung im Nahbereich abdeckt und in der Ferne eine geringe Weitsicht Korrektur hat:

R B +0,25 ADD 1,25
L B +0,25 -0,25 25 ADD 1,25

(Vorher habe ich eine teure Marken-Gleitsicht Brille versucht und dies nach 5 monatiger Versuchsphase aufgegeben, da ich mit dem eingeschränkten Sichtbereich nicht zurecht kam.)
Meine Frage ist nun folgende: Kann die geringe Hornhautverkrümmung bereits zu einer geänderten Wahrnehmung führen (und sollte demzufolge korrigiert werden) oder ist es Unsinn, dass ich diese Brille den ganzen Tag trage?

Danke und viele Grüße,
S.E.
 

Optiker Online! RedakteurIn:
Sehr geehrter Herr E.!

Wenn bei Ihnen diese Werte im Zuge einer Refraktion (Brillenglasbestimmung) gemessen und ermittelt wurden, dann macht es natürlich Sinn diese auch in eine Brille einzubauen. Warum wollen Sie nicht das bestmögliche, optimale Sehen haben?

   Dieter Medvey, MSc
Dieser Leserbrief wurde von Optikermeister, Optometrist, Master of Science (Klinische Optometrie) und Hörakustikermeister
Dieter Medvey, MSc beantwortet.

 
 
 
 
*Nachname des Leserbriefschreibers der Redaktion bekannt
  
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