Augen-Check zum Schulstart

  • Augen müssen in Schule Höchstleistungen vollbringen
  • Österreichs Augenoptikermeister bieten von 25. August bis 28.September gratis Sehtest an

Augencheck zum SchulstartÖsterreichs Schulkinder genießen ihre Sommerferien noch in vollen Zügen. Doch das nächste Schuljahr steht kurz bevor und zu einem erfolgreichen Start gehören nicht nur neue Schulsachen und eine Schultüte, sondern unbedingt auch ein Sehtest. „Vor Schulstart sollte man den nicht so straffen Terminkalender in der Familie nützen, um mögliche Sehschwächen bei den Kindern abklären zu lassen. Das geht aber auch noch in den ersten Schulwochen. Österreichs Augenoptikermeister nehmen sich gerne dafür Zeit und bieten von 25. August bis 28. September einen kostenlosen Augen-Check für Schulkinder an. Bei Kindern, die bereits Brillen tragen werden auch Funktionalität und Sitz der Brille getestet“, informiert Peter Gumpelmayer, Bundesinnungsmeister der Augen- und Kontaktlinsenoptiker.

Wachstumsschub kann Sehkraft ändern

In der Schule werden von den Augen Höchstleistungen gefordert. Beim Lesen, Schreiben, Arbeiten am PC und auch beim Spielen werden 90 Prozent aller Informationen über die Augen verarbeitet. „Ist eine Fehlsichtigkeit vorhanden, werden Kinder schnell müde und verlieren die Lust am Lernen. Auch beim Spielenund beim Sport ist eine gute Brille besonders wichtig. Das Koordinationsvermögen und die Geschicklichkeit müssen sich bei jungen Menschen noch entwickeln“, so Gumpelmayer. Nicht nur Kinder, die bisher keine Brille brauchten, sollten zum Seh-Check.

Augencheck zum SchulstartEin Wachstumsschub kann dazu führen, dass sich die Sehkraft verändert und die Brillenstärke wieder korrigiert werden muss. Dabei haben die Kinder selbst oft gar nicht den Eindruck, dass sie schlecht sehen würden. „Sie kennen ja nur diesen Seheindruck und halten diesen für normal. Werden Sehstörungen nicht rechtzeitig behandelt, kann dies zu bleibenden Sehschwächen und Koordinationsstörungen führen“, warnt Gumpelmayer. Es gibt aber einige Anzeichen, die auf eine Sehschwäche hindeuten können. Häufige Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, trockene Augen, Augenreiben, häufiges Blinzeln sollten für Eltern ein Alarmsignal sein. Gumpelmayer verw
eist dabei auf die bewährte Zusammenarbeit von Augenoptikern und Augenärzten zum Wohle der Kinder.

Coole Brillenträger

Mit dem Gratis-Sehtest habe Eltern schnell und unkompliziert Gewissheit, ob ihr Kind normalsichtig, weitsichtig oder kurzsichtig ist. Die große Auswahl an Fassungen und unzählige brillentragende Roman- und Filmhelden führen mittlerweile dazu, dass Brillen als „cool“ empfunden werden. „Wichtig ist vor allem auch die Passform. Dazu gehört ein weicher, elastischer Steg und eine Fassung die groß genug ist“, so Gumpelmayer.

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Bildtexte:
In der Schule werden von den Augen Höchstleistungen gefordert.
Bildnachweis: IMAGO/Augenoptikermeister

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Eine Information von der Bundesinnung der Gesundheitsberufe, Branchenzweig Augenoptik.

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